Die erste Arbeitsphase ...

 

...begann im Februar 2018. Innerhalb von vier Monaten bauten wir unsere Ferienbox zu einem kleinen, fahrenden Zuhause auf Rädern aus.

Das erste große Thema des Ausbaus war die Isolierung.

Diesem folgte als nächstes, umfangreiches Themengebiet, die Elektroinstallation & schlussendlich der Möbelbau.

Unser Plan sah vor, aus FeBo bis zum Sommer einen süßen Reisebegleiter zu machen. Am Vorabend der Abreise nach Südengland mussten wir jedoch feststellen, das eine Hälfte unserer Elektroinstallation nicht funktionierte. Ausgerechnet der Teil auf der Beifahrerseite, mit den meisten Verbrauchern & gleichzeitig der längsten Kabelstrecke, funktionierte nicht. 

Weil die Zeit knapp war, bauten wir kurzerhand ein Provisorium. 

Dieses Provisorium funktionierte so gut, das es bis zum Februar 2019 bestand hatte.

Unser diy Camperausbau

Die zweite Arbeitsphase...

 

...begann dann genau ein Jahr später, im Februar 2019. 

Der Fokus lag zunächst auf der Elektrik. Um dieses Problem in Angriff zu nehmen, mussten jedoch alle Einbauten wieder ausgebaut werden.

Es sah schlimmer aus als je zuvor & wir fühlten uns alle ganz komisch bei dem Anblick des halb auseinandergenommenen Reisebegleiters.

Im Anschluss wurde endlich die Decke gedämmt & ein bespannter Himmel eingesetzt. Den Bettauszug mussten wir noch ein wenig optimieren &

es wurden noch zwei ausziehbare Tischchen in der Küche montiert.

Die Pipi Box, die unser erstes Möbel für den kleinen Camper war, wurde

nun auch als erstes komplett ersetzt & nun gibt es eine neue Box zum aufklappen. Eine kleine Truhe wurde zusätzlich installiert & unser Schrankaufsatz, den wir bereits im Sommer 2018 geplant hatten,

wurde nun auch in Angriff genommen.

Für unsere lange Sommerreise 2019 kauften wir uns einen

zweiflammigen Gasherd, um von den Gaskartuschen auf eine 

kleine 2,5 kg Gasflasche wechseln zu können.

Nach unserer Tour ans Nordkap haben wir jetzt natürlich wieder viele neue Ideen bekommen. Ganz besonders die Fliegengitter bedürfen einer Überarbeitung...

Die dritte Arbeitsphase ...

 

...begann im Februar 2020.

In diesem Jahr waren aber nur noch "Kleinigkeiten" zu erledigen.

Ich kann euch an dieser Stelle schon eins verraten:

die Fliegengitter haben wir noch immer nicht gemacht!

Ich freute mich ganz besonders darauf endlich auch die beiden letzten großen, freien Flächen zu verkleiden & zu gestalten.

An der Heckklappe sollte eine große, weiße Sperrholzplatte mit einer Korkpinnwand in Form von Island entstehen & die Schiebetür

sollte eine einzige große Pinnwand werden.

Letztlich kommt aber alles anders als gedacht & während wir noch mit der Dämmung beschäftigt waren, entschied ich mich kurzerhand um &

machte die Heckklappe zu einer großen Korkpinnwand, sodass unser

Kork-Island nun auf der Schiebetür seinen Platz fand.

Zu Beginn unseres Ausbaus, im Februar 2018, wollte ich wirklich gern ein Schuhregal im Camper integrieren, aber irgendwie fanden wir einfach keinen guten Platz & so blieben die Schuhe immer im Eingang vor dem WC stehen. Besonders Nachts, wenn ich noch einmal auf die Toilette wollte, nervte mich das sehr. Ganz besonders, weil sich der Dreck der Schuhe in einem Wimpernschlag im ganzen Camper verteilte. Und so kam ich auf die Idee, ein kleines mobiles Schuhtablett zu bauen. Es steht im Eingang, wir stellen die Schuhe wie gewohnt hinein & der Dreck landet darin.

Zwei Seitenwände sind erhöht, sodass wir Nachts einen Deckel drauf legen können & eine zweite Ebene haben, auf die man weder dreckige, noch kalte Füße bekommt.

Die letzten Kleinigkeiten, die ich in diesem Jahr anfertigte waren:

Ein eigener Traumfänger, ein Makramee-Obstkörbchen & selbst genähte Täschchen, um Kleinkram aufgeräumt verstauen zu können.

Unser DIY Camper

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© Natalie Krautkraemer 2018 - 2021