• Natalie

Winter Roadtrip: Mit dem Camper durch Frankreich | Teil 2

Ob mildes Mittelmeerklima, Strände soweit das Auge reicht, genug Parkplätze wo man nur hinschaut oder Städte mit weniger Touri - Trubel.

Der Winter in Südfrankreich ist vor allem eins - entspannt.

Im Winter 2019 haben wir die Feiertage genutzt & sind mit unserem selbst ausgebauten Campervan "FeBo, die Ferienbox" nach Südfrankreich gefahren.

Hier geht es um den zweiten Teil unserer Reise:

Der Rückreise von Spanien durch Südfrankreich, zurück nach Deutschland.

Hast du Teil 1 noch nicht gelesen?

In diesem Artikel habe ich unsere Hinfahrt für dich zusammengefasst.

Darin erzähle ich insbesondere von Metz, Nancy & unseren Erfahrungen mit einem Winterroadtrip durch Frankreich.

Unseren Wintertag am Pond du Gard habe ich für dich in einem weiteren Artikel beschrieben. Interessiert es dich, was dich dort erwartet?

Dann schau dir doch auch diesem Artikel an.

Aber jetzt wünsche ich dir erst einmal viel Spaß bei Teil 2 unserer Reise!

Unsere Reiseroute - Teil 2

von Spanien nach Deutschland

in 6 Tagen

Was bis zum ersten Stop der Rückreise geschah...


Nach einigen, entspannten Tagen im Olivenhain in Spanien, ging es für uns im Eiltempo zurück an die Grenze zu Frankreich. Diesmal übernachteten wir nicht im Ort El Port de la Selva, dafür allerdings auf dem Hügel, auf der anderen Seite der Bucht.


Bei unserem ersten Aufenthalt an dieser Küste waren mir die Ruinen auf dem Berg aufgefallen & wir wollten zu gern noch einen weiteren Ausflug in die Region unternehmen.


Als ich am nächsten morgen wieder pünktlich zum Sonnenaufgang aufstand, die Aussicht auf die Bucht unter mir genoss, wurde mir plötzlich heiß, kalt, übel & schwindelig.

Nach einem eher unerfreulichen Vormittag in dessen Verlauf ich auch Fieber & Schüttelfrost bekam, entschied David schließlich, das wir für die nächsten 24h in einem Hotel einchecken sollten. 24h später ging es mir wieder besser & wir konnten unseren Roadtrip durch Südfrankreich fortsetzen.



Stop 1: Mittelmeerküste


Nach unserem Hotelaufenthalt ging es mit unserem Camper FeBo wieder weiter an der Küste entlang. Immer weiter in Richtung Camargue.

Wir hielten uns auf kleinen Strassen so nah wie möglich am Meer, sahen unzählige halb leere Ferienanlagen & verwaiste Strandabschnitte.

Zum Mittagessen fanden wir einen kleinen Parkplatz in den Dünen.

Und wir hatten Glück. Es gab zwar eine Höhenbeschränkung, aber wir passten drunter durch. Gerade so, aber es ging!


Das Thema der Höhenbeschränkung viel uns in Südfrankreich ganz besonders auf.

Im Grunde gab es überall Parkplätze, aber fast alle hatten eine Höhenbeschränkung.

Wir haben die unterschiedlichsten Schilder gesehen:

Innerhalb von Ortschaften sahen wir viele Parkplätze mit einer Beschränkung bis 1,90 m.

An den Stränden gab es alles von 2,00 m - 2,50 m & extra Parkflächen für Womos.

Wir suchten uns Parkplätze mit einer Durchfahrtshöhe von 2,15, weil in unseren Papieren eine Höhe von 2,05 - 2,12 m angegeben ist.

Wir haben die Höhe an verschieden Stellen bisher noch nie nachgemessen, aber vielleicht machen wir das mal. Das wäre ja schon interessant...Wisst ihr, an welcher Stelle euer Fahrzeug welche Höhe hat?


Zum Mittagessen genoss David eines der besten Baguette der gesamten Reise & ich die herrlich frische Seeluft.

Am Nachmittag legten wir einen erneuten Stop ein, um eine Runde am Strand spazieren zu gehen. Wir fuhren gerade an einem langen Strandabschnitt vorbei, rechts von uns gab es Parkbuchten. Es war so leer, das die paar Fahrzeuge, die wir sahen, allesamt in Fahrtrichtung parkten, anstatt sich in eine einzelne Parkbucht zu stellen. Und trotzdem hatten wir freie Auswahl.

Wir hätten auf drei Parkplätzen gleichzeitig stehen können & es wäre immer noch leer gewesen! Ich schätze im Sommer sieht die Situation etwas anders aus...


Am frühen Abend suchten wir uns einen hübschen Stellplatz in der Nähe des Strandes.

Nur ein paar Dünen trennten uns vom Meer. Natürlich war das erste, was wir morgens taten, ein Spaziergang am Strand. Herrlich! So könnte jeder Morgen beginnen.

Strand statt Kaffee...eigentlich gar keine schlechte Idee.

Wir liefen ein Stück den Strand hinauf, später wieder hinunter. Wir sahen der Sonne zu wie sie langsam auf ging & hielten Ausschau nach hübschen Muscheln im Sand.

Aber wie immer konnte ich es mir nicht nehmen lassen, zumindest mit den Füßen ein wenig im Wasser zu planschen. Das Wasser war kalt & klar. Einfach wunderbar!



Stop 2: Camargue


Auf unserer Reise nach Spanien, fuhren wir an Heiligabend durch einen Teil der Camargue & sahen von der Strasse aus alles, was für diese Region typisch ist.

Leider gab es keine Möglichkeit anzuhalten & wir wollten uns gerade einen hübschen Platz am Meer zum Abendessen suchen & so beließen wir es fürs erste dabei.


Auf der Rückfahrt kam meine Chance & wir machten einen größeren Abstecher in die Camargue um diesmal auch ein wenig fotografieren zu gehen.


Für mich sind die süßen, weißen Camargue Pferde, aber auch die schwarzen Stiere, das absolute Highlight der Region.


Die Camargue zeichnet sich durch Salzebenen, kleine Salzwasserseen & Marschgebiete aus, die von Ackerland durchzogen sind. Im Grunde ist die Gegend ein einziges Feuchtgebiet.


Unzählige Arten von Wasservögeln leben in dieser Gegend. Auch die hübschen, pinken Flamingos. Aber noch ein anderes Wildtier ist in den Feuchtgebieten heimisch. Kleine, fast unsichtbare Gestalten, die einen ahnungslosen Besucher heimtückisch anfallen. Die Rede ist natürlich von Stechmücken. Im Sommer ist alles voll mit diesen kleinen Plagegeistern, die jede noch so kleine Ritze finden. Nichts & Niemand ist vor ihnen sicher!

Aber im Winter haben wir Glück & so können wir die Region ganz entspannt ohne sie erleben.


Als ich Zuhause über die Camargue nachdachte, hatte ich nur noch das Bild von dunklem Moor & weißen Pferden im Kopf. Als ich las das es auch Flamingos geben solle, dachte ich: "Vermutlich werden wir diese Vögel eher nicht sehen. Immerhin ist ja Winter."

Tatsächlich waren sie nicht so leicht zu finden wie die Pferde & Stiere, aber tatsächlich leben einige von ihnen auch im Winter in der Region.


Unsere letzte Nacht am Mittelmeer verbrachten wir am Strand in der Nähe von La Grande-Motte. Wir standen früh auf, unternahmen einen Spaziergang zum Sonnenaufgang am Meer & fuhren dann am morgen in den Naturpark Camargue.


Wir kamen an einigen Häusern & Höfen vorbei. Sahen weiße Pferde & schwarze Stiere. Aber die pinken Flamingos ließen sich nicht noch einmal blicken.

An jeder Parkbucht hielten wir kurz an, um zu sehen, ob wir von dort aus irgendetwas spannendes sehen könnten. Und plötzlich sah ich etwas. Etwas pinkes gleich rechts, hinter dem Schilf am Straßenrand. Kurz darauf zeigte sich ein Parkplatz & überraschenderweise war der Parkplatz tatsächlich voll. Ein Auto dicht gedrängt neben dem nächsten, kleine Kinder wuselten umher & auffallend viele Männer mit besonders großem Fotoequipment kamen an uns vorbei.

Bevor ich mich fragen konnte, was das zu bedeute hat, sah ich auch schon das Schild:

"Parc Ornithologique Pont de Gau"

Wir hatten den Vogelpark gefunden!

Langsam fuhren wir über den Parkplatz, sahen bald den Eingang & die lange Schlange davor. Es tat uns nicht wirklich leid, das wir keinen Parkplatz bekamen & setzten unsere Tour durch die Camargue fort. Einen Flamingo bekamen wir so zwar nicht mehr vor die Kamera, aber manchmal muss die Erinnerung einfach reichen.



Stop 3: Arles


Zur Mittagszeit erreichten wir das kleine Städtchen Arles.

Wir fanden einen Parkplatz etwas außerhalb des Stadtzentrums & erkundeten zu Fuß die kleinen Gassen der Altstadt.


Die malerische Stadt liegt am nördlichen Rand der Camargue, im Gebiet der Provence im Süden Frankreichs & blickt auf eine turbulente Geschichte zurück.

Einst war sie Provinzhauptstadt des römischen Reiches & einige der Hauptsehenswürdigkeiten, wie das Amphitheater & das römische Theater wurden zu dieser Zeit errichtet. Ähnlich wie Trier, wurde die Stadt mehrfach angegriffen & zerstört.

Im Mittelalter baute man die Stadt sogar in das alte Amphitheater hinein.

In dieser Zeit bildete die Fassade des Amphitheaters die Außenmauer der Stadt, es entstanden Wehrtürme auf der oberen Galerie & im Inneren soll es 200 Häuschen gegeben haben. Kaum zu glauben, oder?

Ab 1826 wurden alle Anbauten abgetragen. Das Bauwerk wurde 1840 zum nationalen Baudenkmal erklärt & 1981 als Welterbe eingestuft.


Wir unternahmen einen kleinen Spaziergang durch den Jardin d'été & besuchten die Überreste des römischen Theaters.

Im Anschluss erreichten wir das Amphitheater, das Herzstück der Stadt.

Durch seine lange Geschichte weist das Bauwerk einige Lücken auf, wodurch sich die Rekonstruktion offenbar schwierig gestaltet. Dennoch wurde es saniert & beherbergt nun eine Tribüne, die zu verschiedenen Veranstaltungen genutzt wird.


Besonders gut gefiel uns der Flair der kleinen Stadt, mit seinen malerischen Orten & zarten Farben. Irgendwie eine wundervolle Mischung aus verwittert & ausgeblichen, in einer ganz eigenen, fantastischen Lichtstimmung.

Eben diese Lichtstimmung war es auch, die einst Vincent van Gogh nach Arles brachte.

Seinem Gedenken kann man in Arles gar nicht entkommen. Auf Schritt & Tritt erscheinen uns seine Bilder. Ob als Magnete oder Ansichtskarten, seine Werke waren omnipräsent.

Aber nicht nur die vielfältige Landschaft der Souvenirs wird von ihm geprägt, auch einige seiner Motive können Live bestaunt werden. Auch wenn das berühmte gelbe Haus leider nicht mehr existiert, so gibt es doch einen eigenen Van Gogh Rundgang durch die Stadt.


Auf Entdeckungstour durch die kleinen Gassen fanden wir unzählige kleine Cafes & Restaurants, die zum verweilen einluden. Zumindest für eine kleine Mittagspause.



Stop 4: Avignon


Am Nachmittag erreichten wir Avignon, das bereits aus der Ferne einen deutlich größeren & touristisch erschlosseneren Eindruck machte.

Wir fanden einen kostenlosen Parkplatz an der Rhone, gegenüber der Altstadt & ließen uns mit der kleinen Menschenmenge über die Brücke in Richtung der Stadtmauer treiben. Durch kleine Straßen & schmale Gassen erreichten wir schließlich den Papstpalast.


Wusstet ihr das im 14. Jhd. der Papst der katholischen Kirche hier in der Provence residierte?


Über die genauen Umstände & die Geschichte der einzelnen Päpste kann man sich auf dem gut ausgearbeiteten Multimediarundgang informieren & gleichzeitig das imposante Gebäude erkunden.


Am Eingang bekommt man ein Tablett mit Kopfhörer, auf dem man sowohl den Weg, als auch zahlreiche informative & hübsch illustrierte Zusatzinformationen erhält. Das ganze wird ergänzt durch Musikeinspielungen & vorgetragene Inhalte, die jeweils zu den Räumen passen, in denen man sich gerade aufhält.

In einigen Räumen kann man mittels des Tablett auch sehen, wie der Raum zur Zeit seiner Nutzung ausgesehen haben mag. Auch bei der Entschlüsselung von Wandbildern gibt das Tablett eine Hilfestellung.

Besonders viel Spaß hat mir das Spiel gemacht, bei dem in den verschiedenen Räumen nach Goldmünzen gesucht werden konnte. Das Ziel war es, alle Münzen zu finden.


Unser Fazit:

Der Papstpalast ist ein großes, imposantes Gebäude mit einer interessanten Geschichte.

Der Multimediarundgang bietet unheimlich viele Informationen, die Ausstellung in den Räumen, bietet noch mehr davon.

Selbst in den Wintermonaten ist dieser Ort von anderen Touristen gut besucht, obwohl ich davon ausgehe, das es auch hier im Sommer noch einmal deutlich voller sein wird.


Das einzige Manko:

Bevor wir das gesamte Ausmaß dieses Rundgangs kannten, konnten wir selbst leider nicht abschätzen wie viel Zeit wir für die Besichtigung benötigen würden.

Wir waren ein wenig enttäuscht, das die minimale Dauer, die durch den Audiorundgang vorgegeben wird, keinerlei Berücksichtigung beim letzten Einlass findet. Wenigstens ein Hinweis, das man sich beeilen sollte, wäre nett gewesen.

Statt dessen mussten wir leider selbst feststellen, das der letzte Einlass (bzw. 30 min davor) & allein nur die Dauer des Audiorundgangs, ohne andere Abstecher oder das Studieren der Ausstellung, ganz zu schweigen von der Sonderausstellung, leider nicht zusammen passen!


Ich würde empfehlen, sich einen halben Tag Zeit zu nehmen um das Gebäude & die Ausstellungen zu erkunden.


Nachdem wir den Palast eineinhalb Stunden erkundet hatten & trotzdem noch nicht alles gesehen hatten, war es bereits dunkel, als wir den Palast schließlich verließen.

Auf unserem Weg zurück zum Auto überquerten wir wieder die neue Brücke.

Von dort aus hatten wir einen fantastischen Blick auf die mittelalterlichen Brückenüberreste & die erleuchtete Stadt.



Stop 5: Saint Alexandre


Bei unserer Tour in Richtung Süden, hatte uns der Wohnmobilstellplatz in Saint Alexandre so gut gefallen, das wir beschlossen, eine weitere Nacht dort zu verbringen.

Diesmal waren wir in Richtung Norden unterwegs & kamen gerade von einem spannenden Ausflug durch Arles & Avignon. Wir wollten an diesem Abend noch ein Stück weiter in Richtung Norden fahren, um am nächsten Tag, den gesamten Tag mit dem Erkunden der Ardèche Schlucht verbringen zu können.


Diesmal hatten wir den Platz nicht ganz für uns allein & so trafen wir am Morgen ein nettes Paar samt irrwitzig süßem Hund, die gerade auf dem Weg in Richtung Süden waren.

Ihr erklärtes Ziel: Überwintern in Portugal & auf dem Weg gemütlich durch Frankreich & Spanien fahren.

Ein toller Plan, wie wir fanden & einen kurzen Moment waren wir beinahe ein bisschen neidisch, das wir zurück nach Deutschland fahren mussten....



Stop 6: Gorges de l’Ardèche


Nach einem kleinen Frühstück bei Sonnenaufgang & einem Spaziergang durch das bezaubernste Dorf Frankreichs, fuhren wir zur Schlucht der Ardèche.


Im Sommer scheint diese Schlucht ein sehr beliebtes Ausflugsziel zu sein.

Immerhin scheinen unheimlich viele Outdooraktivitäten in & am Fluß, in den Hügeln & Felswänden möglich zu sein. Überall sahen wir Campingplätze & Hinweise auf regen Sommertourismus.


Wir starten unsere Tour bei St. Martin d´Ardèche & fuhren nach Vallon-Pond-d´Arc.


Eine schöne, gewundene Straße folgt oberhalb des Flußes der Schlucht.

An jeder Ecke gibt es einen Parkplatz mit einem Aussichtspunkt.

Und an jedem Aussichtspunkt eröffnet sich ein neues, spannendes Bild der Schlucht & des Flußlaufes tief unter uns. Es ist ein herrlicher, sonniger Tag & wir verbringen die gesamte Zeit, in der die Sonne scheint, draußen an der Schlucht.


Erst am Abend erreichen wir den Zielort & fahren von hier zum Pass um wieder in Richtung Norden weiterzufahren. Pünktlich zum Sonnenuntergang finden wir auf dem Pass einen weiteren, hübschen Aussichtspunkt. Wir nutzen den süßen Rastplatz zum Kochen & haben zum Abendessen eine herrliche Aussicht hinunter ins Tal & auf die Stadt.

Wir sehen die Sonne untergehen, der Himmel wechselnd von gold zu pink & schließlich zu blau, die Lichter der Stadt gehen an, erstrahlen leuchtend orange & es zieht Nebel auf.



Heimreise:


Nach dem Abendessen mit dem besten Fernsehprogramm der Welt, geht es für uns wieder zurück in Richtung Norden. Die Nächte werden jenseits der Mittelmeerküste wieder richtig kalt & so beschließen wir in dieser Nacht so weit in Richtung Deutschland zu fahren wie möglich um nur eine Nacht, in diesem Teil Frankreichs im standheizungsfreien Camper zu verbringen.


Unser Nachtquartier beziehen wir auf einem Parkplatz in Bourg-en-Bresse.

Zufällig finden wir das Kloster Brou mit seinem wunderschön gestalteten Dach & dahinter ein Stellplatz, auf dem bereits einige Womos stehen.

Die Nacht ist frostig kalt. Unter unseren Decken ist es gemütlich warm & mit Mütze lässt es sich gut schlafen. Nur das aufstehen, ist kein großer Spaß!

Für alle Fälle hatten wir unsere Kleidung für den Morgen über Nacht mit in unseren Schlafsack gesteckt, sodass wir zumindest nicht in eingefrorene Socken schlüpfen mussten.

Trotzdem hieß es als erstes: Auto freikratzen!


Puh...diese Nacht war wirklich kalt. Aber jetzt wissen wir es:

Mit unseren Schlafsäcken, den Fellen darunter & einer großen Decke vom Rumpl darüber, mit dünnen, aber langen Schlafklamotten samt Schal & Mütze können wir kuschelig, ohne Standheizung bei -5° übernachten.

Nicht schlecht, oder?

Trotzdem müssen wir zugeben, das wir diese Erfahrung nicht unbedingt in den kommenden Nächten hätten wiederholen wollen.


Am Morgen ging es dann - ohne Frühstück - einfach weiter.

Einige Kilometer später wurde das Fahrerhaus warm, die Sonne kam heraus & wir fuhren durch vereiste Hügel. Ein hübscher Anblick.

Wir kauften unterwegs noch einmal ordentlich im französischen Supermarkt ein & fanden schließlich einen süßen Parkplatz in der Sonne, der einfach perfekt war für ein Frühstück am Vormittag.


Unsere Heimfahrt über Mulhouse & Straßburg verlief gut & wir erreichten Mainz am frühen Abend.


Hat euch meine Reisebeschreibung gefallen?

Dann lasst mir gern einen Kommentar da. Ich würde mich sehr freuen!


Alles Liebe,

Natalie



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