Hey! Ich bin Natalie.

 

Gestalter, Blogger-Neuling & stolze Besitzerin unseres ersten selbst ausgebauten Campervans.

Ich arbeite freiberuflich als Gestalter im Bereich visuelle Kommunikation.

In der Szenografie bin ich ganz Zuhause, arbeite aber auch im Bereich Fotografie & Grafik Design.

Studiert habe ich ursprünglich Interior Design.

Dadurch konnte ich in die Planung & Gestaltung unserer Inneneinrichtung einiges einbringen.

 

Im Studium lernten wir viel.

Zu vielen verschiedenen Themen.

Wir hatten sehr viel Zeichenunterricht.

Aber auch Unterricht in Layout, Typografie & Grafik Design oder

Kunst-, Architektur- & Designgeschichte. Fächer wie Farbenlehre, Möbelbau, Messebau &

Ausstellungsgestaltung durften natürlich auch nicht fehlen.

Durch meine Wahl, der praktischen Projekte habe ich mich recht schnell

im Bereich Szenografie vertieft. Jedes unserer Projekte musste dabei von uns

vorbereitet, gestaltet, geplant & gebaut werden.

Ebenso großen Wert wurde aber auch auf die Verarbeitung hinterher gelegt.

So fertigten wir von allen Projekten Reportagen, Bücher & Präsentationen an.

Diese Arbeitsweise im Studium hat mich stark geprägt. Ich lege großen Wert auf

eine einheitliche Gestaltung, die Formen & Farben in jedem Element wieder neu aufgreift.

Wenn wir im Campervan unterwegs sind ist meine Aufgabe...

Das Fahren!

 

Auf unserer ersten gemeinsamen Reise im gemieteten Campervan fing es an.

Wir begutachteten unser kleines neues Zuhause für die nächsten drei Wochen - einen kleinen Ford Transit Connect.

Ich sah ihn & sagte: "ich fahre!" Und das wars dann.

 

Als David bettelte er wolle auch so gern einmal über die spaßigen, isländischen Schotterpisten fahren,

ließ ich ihn natürlich auch mal ans Steuer. Und ganz im ernst: ich liebe die isländischen Straßen!

Er fuhr, ein Parkplatz kam in Sicht & er fuhr einfach weiter! Könnt ihr euch so etwas vorstellen? 

Dabei gibt es auf isländischen Parkplätzen so vieles zu entdecken!

Von Picknickplätzen mit einer herrlichen Aussicht bis zu Schildern,

die Reisenden etwas über den Ort berichten, kann man so einiges erleben.

Und David wollte einfach nicht anhalten...

2 fun Facts über mich

Ich  liebe  Island.

Mehr als jedes andere Land.

Ich träumte bereits davon, nach Island zu reisen, als ich noch ein kleines Kind war.

Zunächst träumte ich davon, eine Reise zu Pferd über die Insel zu machen.

Im Laufe der Zeit wurde mir klar, was das bedeuten würde. Wie anstrengend so eine Reise werden könnte.

Mit dem Studium verabschiedete ich mich vom Reiten & auch vom Traum einer Reiterreise nach Island.

Aber der Wunsch, Island zu sehen war stets da.

Mit dem Führerschein & meinen Erfahrungen mit dem Hobby 600 meiner Eltern, kam die Idee einer Rundreise mit dem Camper auf. Es dauerte noch viele Jahre, bis die Planung dieser Reise endlich konkreter werden konnte.

2014 hatte ich endgültig das Gefühl: "Ich muss das jetzt machen".

Ich begann mit der Planung & wusste: "Dafür muss ich noch eine ganze Weile sparen".

In der Zwischenzeit beschäftigte ich mich mit Land & Leuten, las Bücher über Island & Bücher von Isländern.

Romane, Biografien, Sagen. Hauptsache das Thema war Island.

Nach zwei Jahren des Sparens & Planens konnte es im Sommer 2016 endlich losgehen.

Es sollte die Erfüllung meines Traumes sein.

Und dann?

Wir flogen mit Icelandair. Ich saß am Fenster. Als wir ankamen, war es draußen hell.

Mitten in der Nacht. Wir stiegen aus & ich dachte: Willkommen daheim.

Ich liebe To -Do Listen.

Ganz besonders liebe ich es, Dinge abzuhaken.

In meinem Fall heißt das: Dinge durchstreichen.

Jeden Morgen sitze ich am Schreibtisch & beginne meinen Tag mit einer To-do-Liste.

Was muss heute erledigt werden?

Passt der Zeitplan für die Woche noch?

Eines Morgens saß ich da & schrieb: Dennis anrufen.

Ich dachte bei mir: "In der Zeit, in der ich diesen Termin aufschreibe,

könnte ich ihn auch bereits angerufen haben".

Die Frage wäre geklärt, noch bevor sie auf der Liste landet.

Aus dieser Erfahrung machte ich mir eines zur Aufgabe:

Wenn es länger dauert, eine Notiz in der To-do Liste einzutragen,

als es zu erledigen, bitte, erledige es einfach!

Aber weißt du was?

Ja, ich erledige Dinge nun meistens sofort, aber ich schreibe sie trotzdem auf die Liste.

Hinterher. Einfach nur, um direkt zu Beginn des Tages, etwas durchstreichen zu können.